Fragen zur Vogelgrippe H5N1

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Vogelgrippe H5N1 H6N1 H7N9 und Geflügelpest

Vogelgrippe und Geflügelpest sind die umgangssprachlichen Bezeichnungen für ein hoch pathogenes aviäres Influenzavirus. Diese Viruserkrankung vom Typ H5N1 verbreitet sich in erster Linie unter Tieren. Besonders bedroht sind Hühner, Puten aber auch Zugvögel wie Enten oder Schwäne!

Wie kann eine Tierseuche auf den Menschen übertragen werden?
Wo kommt das H5N1 Virus her?
Wie kann ich meine Tiere vor der Vogelgrippe schützen?
Wann kann ich mich gegen Vogelgrippe impfen lassen?
Was sollte ich über Hygiene wissen?

Vogelgrippe - Forschung

H5N1 - H6N1 - H7N9 - Vogelgrippe - News

09/11 2016

Vogelgrippe macht wieder Schlagzeilen

Lange Zeit war es ruhig was die Vogelgrippe und Vogelpest betrifft.
Jetzt sorgt die Vogelpest wieder für Schlagzeilen.
Tote wildvögel wurden in Schleswig-Holstein, in Baden-Württemberg, in der Schweiz und in Österreich gefunden. Nach Untersuchungen trugen sie den gefährlichen Erreger H5N8. Auch in Polen und Ungarn wurden Fälle mit dem Erreger gemeldet. Auch in einem Zoo in Indien wurde der Erreger H5N8 entdeckt.
Die Behörden haben reagiert und es wurde eine Stallpflicht verhängt.
Eine Ansteckung über infiziertes Fleisch sei zwar möglich, aber unwahrscheinlich, so die Behörden.

15/01 2015

Zoos gegen Vogelgrippe gut gerüstet

Viele Zoos und Tierparks wurden durch die Nachricht über den Fund von Vogelgrippeviren im Rostocker Zoo aufgeschreckt. Dort mussten über 60 Vögel getötet werden, weil der Virus H5N8 nachgewiesen wurde.
Nach einer Umfrage unter Zoos und Tierparks sehen sich viele Zoos gut gerüstet gegen die Vogelgrippe. In vielen Zoos und Tierparks sind die Vögel in gesonderte Bereiche die nicht zugägnglich sind, untergebracht worden. Im Zoologischen Garten in Magdeburg gilt sogar Stallpflicht für Vögel.



08/01 2015

H5N8 im Rostocker Zoo

Der Rostocker Zoo musste heute geschlossen werden, da bei einem Weißstorch das Vogelgrippe-Virus H5N8 nachgewiesen worden ist. 8 weitere Weißstörche im Zoo Rostock müssten getötet werden. Noch steht nicht fest, ob noch andere Tiere getötet werden müssen. Heute Nachmittag soll es weitere Entscheidungen geben.

29/12 2014

Untersuchungspflicht

Für den Transport von Enten und Gänsen gelten ab jetzt strenge Regeln. Alle Enten und Gänse die transportiert werden sollen, müssen innerhalb von 7 Tagen vor dem Transport, auf Vogelgrippe H5 und H7 untersucht werden. Es müssen auch Tiere untersucht werden, die nicht zur Schlachtung vorgesehen sind, sondern z.B. auf einer Geflügelmesse oder Geflügelausstellung gezeigt werden sollen.
Dies schreibt eine Dringlichkeitsverordnung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft vom 22. Dezember 2014 vor. Der Tierhalter ist für die Untersuchungen zuständig.

29/12 2014

Vogelgrippe in Japan

42.000 Hühner mussten jetzt in Japan geschlachtet werden, als auf einem Geflügelhof mehrer Hühner plötzlich tot aufgefunden wurden. Proben ergaben, dass es sich um das Vogelgrippevirus H5 handelt. Entsprechende Massnahmen wurden sofort eingeleitet. So wurde ein Sperrgebiet im Umkreis von 10 km eingerichtet. Geflügelbetriebe in diesem Sperrkreis dürfen ihr Geflügel nicht außerhalb des Sperrkreises bringen.
Zuletzt war Vogelgrippe im April 2014 in Japan nachgewiesen worden.

01/12 2014

Neuer Fall von Vogelgrippe in den Niederlanden

In den Niederlanden gibt es einen neuen Fall von Vogelgrippe auf einem Hof in der Nähe von Den Haag. 28.000 Tiere mussten auf dem Geflügelhof getötet werden.
In einem Umkreis von 10 km wurde ein Transportverbot verhängt. Ob es sich um den hochansteckenden Virus H5N1 oder um den Erreger H5N8 handelt müssen die Untersuchungen erst feststellen.
In den Niederlanden ist es bereits der 5 Fall von Vogelgrippe innerhalb von kürzester Zeit.



18/11 2014

Vogelgrippe jetzt auch in den Niederlanden und England

Nach Deutschland hat es nun auch die Niederlande und England erwischet. Dort gibt es ebenfalls Fälle von Vogelgrippe. Bereits am Wochenende wurden auf einer Geflügelfarm in den Niederlanden 150.000 Tiere getötet, da sie an Vogelgrippe erkrankt waren. Weitere 16 Höfe wurden im Umkreis von 10 km überprüft. außerdem haben die Behörden den Transport von Geflügel im gesamten Land verboten. Auch die Jagd wurde verboten.

Genauso wie in Deutschland weiß man noch nicht genau wie der Vogelgrippe Erreger  H5N8 sich verbreiten konnte. Vermutet wird, dass Wildvögel den Virus verbreiten. deutschland und die Niederlande sind vom gleichen Virustyp betroffen.

Um welchen Virentyp es sich in England handelt ist noch nicht entgültig geklärt. In England wurde auf einer Entenfarm der Vogelgrippevirus entdeckt. 6000 Enten wurden getötet und wie auch in Deutschland und den Niederlanden eine Sperrzone errichtet. Zur Zeit wisse man nur, dass es sich nicht um das gefürchtete H5N1 Virus handelt.

Experten aller drei betroffenen Länder stehen in direkten Kontakt um Daten auszuwerten und Informationen die Vogelgrippe betreffend auszutauschen. Man will und muss verhindern, dass der Vogelgrippevirus auf Menschen übertragen wird.

Seit dem Auftreten des Vogelgrippevirus H5N1 im Jahr 2003 sind über 400 Menschen, hauptsächlich aus Südostasien, an dem Virus gestorben. Außerdem sind seit vergangenem Jahr über 170 Menschen am Vogelgrippe Virus H7N9 gestorben.

06/11 2014

Asiatische Geflügelpest in Deutschland

In Deutschland ist erstmals das asiatische Geflügelpestvirus H5N8 festgestellt. In einem Putenmastbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern sollen 31.000 Puten geschlachtet werden. Um das hochansteckende Influenzavirus vom Subtyp H5N8am Ausbreiten zu hindern wurde ein 3 km Sperrbezirk eingerichtet, in dem weitere Tiere untersucht werden. Außerdem wurde ein 10 km Beobachtungsgebiet eingerichtet und in einem Umkreis von 50 km darf Geflügel nicht mehr draußen gehalten werden.
erste Anzeichen einer Erkrankung soll es schon in der vergangenen Woche gegeben haben, aber erst Untersuchungen beim Nationalen Referenzzentrum für aviäre Influenza beim Friedrich-Löffler-Institutes hätten Klarheit über die Erkrankung der Puten mit der asiatischen Geflügelpest gebracht. Das Virus H5N8 soll nicht auf den Menschen übertragbar sein.

29/10 2014

Vogelgrippe schuld am Tot von Seehunden

Rund 500 tote oder schwerkranke Seehunde wurden seit Anfang Oktober von den Stränden Sylt, Helgoland, Amrum und Föhr geborgen. Die Todesursache bei vielen Seehunden war eine Variante des Vogelgrippevirus H10N7. Die bestätigen auch Experteen vom Veterinärinstitut der Technischen Universität in Frederiksberg. Auch dort wurde das Virus H10N7 bei toten Seehunden gefunden worden. In den letzten Tagen sind nur noch vereinzelt tote oder kranke Seehunde gefunden worden, so dass die Experten damit rechnen, dass der Höhepunkt der Erkrankungswelle erreicht ist.

06/05 2014

Vogelgrippeviren in der Antarktis

Erstmal ist es Forschern gelungen bei Pinguinen in der Antarktis, Vogelgrippeviren nachzuweisen. Bisher galt die Antarktis als Vogelgrippevirenfrei. Forscher vom WHO Collaborating Centre for Reference and Research on Influenza in Melbourne haben jetzt gezielt nach Vogelgrippeviren gesucht und sind fündig geworden. Von 301 Adélie Pinguinen wurden Proben aus der Luftröhre und der Kloake entnommen, bei rund 200 Pinuinen wurden zusätzlich noch Blutproben genommen. Die Proben wurden aufbereitet und die DNA isoliert. In rund 3 % der Proben fanden die Forscher DNA von Viren. Mit dem Vogelgrippevirus H11N2 waren einige Pinguine infiziert. Außerdem fanden die Forscher ein Virus, welches "keinem anderen auf der Welt bekannten ähnelte" so Hurt, Forscher der WHO Collaborating Centre for Reference and Research on Influenza in Melbourne. "Alle seine Gene waren deutlich verschieden von denen der Stämme, die heute in anderen Kontinenten der Nord- oder Südhalbkugel zirkulieren", so der Forscher. Wie die Vogelgrippeviren es in die Antarktis geschafft haben ist noch ein Rätsel.
Die Forscher gehen nun daran zu überprüfen ob es noch andere Influenzaviren in die Antarktis geschafft haben.



23/04 2014

Vogelgrippe in Japan

Erstmals seit 3 Jahren sind in Japan wieder Fälle von Vogelgrippe aufgetreten. Im Süden des Landes sind in einem Mastbetrieb mit 56.000 Stück Geflügel in kurzen Abständen Tiere verendet. Die Behörden wurden informiert und Test angeordnet.  Nachdem die Ergebnisse der Test ausgewertet waren, wurde die Keulung des gesamten Bestandes angeordnet, bei den Hühnern wurde der Virus H5 nachgewiesen. Auch in einem zweiten Standort des Mastbetriebes wurden weitere 56.000 Tiere gekeult um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern. Die Keulung wurde durch das japanische Militär überwacht, das danach bei der Desinfizierung der Mastbetriebe half. Um die betroffenen Betriebe herum wurden verschiedene Kontrollpunkte eingerichtet  und ein Transportverbot für Eier und Geflügel verhängt. Jetzt wird untersucht um welchen genauen Virustyp es sich handelt.

H5N1 in Vietnam

Elf Provinzen sollen in Vietnam vom H5N1 Vogelgrippevirus betroffen sein. Das Agrarministeriums in Hanoi soll in den vergangenen Wochen 20.000 Proben von Geflügel genommen haben. Die Proben sollen von 147 Märkten in 44 Städten genommen worden sein. In 60% der Proben wurden H5N1 Viren gefunden.

Die Behörden warnen gleichzeitig vor der Einschleppung des H7N9 Virus aus China.

06/02 2014

26 Tote in China

Die Infektionen mit dem Vogelgrippe Virus steigen in China kontinuierlich an. Alleine in den letzten Tagen wurden wieder 3 Todesfälle gemeldet. Damit hat sich die Zahl der Toten durch den Vogelgrippevirus auf 26 erhöht. Mehr als 110 Menschen sollen infiziert sein, wie offizielle Stellen aus China berichten.
Jetzt befürchten Experten eine weitere Ausbreitung durch die Rückreisewelle zum Ende des chinesischen Neujahrsfestes. Chinas Behörden haben die Menschen aufgerufen, wenn Fieber auftritt sofort eine Klinik aufzusuchen.

30/01 2014

Hongkong meldet erneut einen Todesfall durch H7N9

Bereits den 3 Todesfall melden die Gesundheitsbehörden in Hongkong. Bei dem Mann soll das H7N9 Virus nachgewiesen worden sein. Er soll erst kürzlich im benachtbarten China gewesen sein. Nachdem vermehrt Meldungen aus China kamen, dass das Virus wieder Menschen angesteckt hat,wurde vor ein paar Tagen in Hongkong damit begonnen Geflügel zu keulen. Außerdem musste ein Großmarkt geschlossen werden nachdem dort Geflügel entdeckt wurde, welches mit H7N9 infiziert war. Der Markt wird nun gründlich desinfiziert. WEr soll für mindesten 3 Wochen geschlossen bleiben.

28/01 2014

H7N9 und kein Ende

In China sind weitere Menschen an dem Vogelgrippe Virus H7N9 gestorben. Damit hat sich die Zahl der Toten auf 20 erhöht. Mindestens 100 Menschen haben sich alleine im Januar mit dem Virus infiziert. Außerdem gaben die Gesundheitsbehörden der östlichen Provinz Jiangxi bekannt, dass es einen neuen Fall einer Infektion mit dem Virus H10N8 gegeben haben soll. 
Die Behörden haben nun den Handel mit lebenden Geflügel verboten. In Hongkong sollen auf einem Markt 20.000 Tiere getötet worden sein, nachdem in aus China imprtierten Geflügel H7N9 Viren gefunden worden waren.

Noch immer sind die Infektionswege nicht bekannt, aber schon Anfang 2013 wurde vermutet, dass das Virus H7N9, welches eigentlich nur Vögel befällt,  in einzelnen Fällen auch auf den Menschenüberspringen kann.

21/01 2014

Toter in Vietnam

Das H5N1 Virus hat in Vietnam wieder ein Menschleben gefordert. Nach dem Schlachten von Hühnern und Enten musste ein 52jähriger Mann in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Kurz darauf verstarb er. In der Provinz Binh Phuoc in der der Mann lebte, soll in letzter Zeit vermehrt Geflügel verendet sein.

17/01 2014

Tote durch erneuten Ausbruch des H7N9 Virus

Der erneute Ausbruch des Vogelgrippe Virus H7N9 in China hat bis jetzt 4 Todesopfer gefordert.

Vermehrt tritt Vogelgrippe in einigen Teilen von Asien auf, da gerade die Asiatischen Länder zu den größten Herstellern von Geflügelfleisch zählen.

Südkorea soll jetzt auch vorsorglich 20.000 Enten keulen lassen, da dort das Vogelgrippe Virus H5N1 gemeldet worden ist. In Südkorea ist dies der vierte Ausbruch von Vogelgrippeviren innerhalb von 10 Jahren.

14/01 2014

Ausbruch des Vogelgrippevirus H7N9

Wie die Bhörden melden soll es in China einen größeren Ausbruch des Vogelgrippevirus H7N9 gegeben haben. In der Provinz Hubei soll eine Geflügelfarm von dem Virus betroffen sein. 46.800 Tiere sollen getötet worden sein.
Nach dem Proben von der Farm in Laboren untersucht worden waren, kam die Bestätigung das es sich um den Virus H7N9 hadeln soll. Die Behörden in China haben den betroffenen Bereich isoliert und desinfiziert.

In den letzten Monaten wurden nur noch vereinzelte Meldungen bekannt, dass sich Menschen mit dem Virus infiziert haben. Im vergangenen Jahr hatte das Virus für viel Aufregung gesorgt. Geflügelmärkte mussten schließen, Zehntausende Vögel wurden gekeult und die Behörden in Alarmbereitschaft versetzt. Aufatmen konnte man erst nach dem das Virus zurück gedrängt worden war und es nur noch einzelne Fälle von Infektionen gab.

09/01 2014

Kanadierin an H5N1 gestorben

Wie die Presse jetzt mitteilte hat der Vogelgrippevirus H5N1 erstmals in Nordamerika ein Todesopfer gefordert. Eine Kandierin war in China zu Besuch und hat sich wahrscheinlich dort mit dem H5N1 Virus infiziert. Schon auf dem Rückflug soll sie über Symptome geklagt haben. Die Frau wurde in Alberta in ein Krankenhaus eingeliefert und verstarb dort wenige Tage später. Der Verdacht auf Vogelgrippe soll sich durch die Laborergebnisse bestätigt haben. Laut den Aussagen der Gesundheitsministerin Rona Ambrose soll es sich aber um einen isolierten Fall handeln und andere Personen sollen nicht betroffen sein.

19/12 2013

Vogelgrippe H10N8

Schon wieder ist ein Mensch Opfer der Vogelgrippe geworden.
Eine 73jährige Frau aus Nanchang, der Hauptstadt der ostchinesischen Provinz Jiangxi soll das neueste Opfer der Vogelgrippe sein. Schuld soll der Erreger H10N8 sein, der bis jetzt nur bei Vögeln nachgewiesen werden konnte. Wie Behörden mitteilten soll die Frau zuvor auf einem Geflügelmarkt gewesen sein. Sie wurde mit einer Lungenentzündung ins Krankenhaus eingeliefert und starb wenig später dort. Bestätigt wurde, dass der Erreger H10N8 bei der Verstorbenen gefunden wurde. Schon 2011 haben Experten den Erreger im Dongting-See nachgewiesen. Experten rechnen nicht damit dass der Erreger so ohne weiteres auf den Menschen überspringen kann, denn dazu sind bestimmte Voraussetzungen erforderlich. Allerdings wurden schon einmal H10-Viren beim Menschen nachgewiesen. 2010 wurde der Erreger im Blut von zwei australischen Geflügelfarmern nachgewiesen.
Eine viel größere Gefahr soll vom Erreger H5N1 ausgehen, durch den schon 384 Menschen starben (lt. WHO).
Im Labor haben Forscher schon einmal ein "Supervirus" gezüchtet, welches in kürzester Zeit eine Pandemie auslösen kann. Aber Experten gehen in naher Zukunft von keiner Pandemie durch Vogelgrippe Viren aus. Aber wachsam wird man auf alle Fälle bleiben.

12/12 2013

Leichte Fälle von Vogelgrippe in den Niederlanden

Aus den Niederlanden wurden jetzt Fälle einer Infektion mit dem als niedrig pathogen eingestuften H5 Vogelgrippevirus gemeldet. Über 10.000 Hennen wurden getötet. Hongkong der größte Abnehmer für Niederländisches Geflügel hat daraufhin ein Importverbot verhängt. Um den Niederländischen Hof wurde ein Sperrbezirk eingerichtet. Wie das das Haager Wirtschaftsministerium mitteilte kommt es in Geflügelbetrieben, hauptsächlich bei Freilandhaltung, zu Ausbrüchen der Vogelgrippe.

04/12 2013

H7N9 jetzt auch in Hongkong

Der Vogelgrippe Virusa H7N9 hat in China schon 40 Menschenleben gefordert. Jetzt soll der Virus zum ersten mal auch in Hongkong nachgewiesen worden sein. In der sieben Millionen Einwohner zählenden Stadt wurde Grippealarm ausgelöst. Eine Frau soll im November in China gewesen sein, dort Kontakt mit Geflügel gehabt haben und liegt nun in einem kritischen Zustand im Krankenhaus. Alle Personen, die mit dieser Frau Kontakt hatten, werden ebenfall im Krankenhaus beobachtet.
Jetzt sollen die Gesundheitskontrollen an der Grenze zu China verstärkt werden. Außerdem werden Geflügelmärkte in Hongkong unter besondere Beobachtung gestellt werden.

15/11 2013

Neues Vogelgrippe Virus H6N1

In der Regel sind Vogelgrippe Viren für den Menschen nicht gefährlich. Viren sind aber auch Meister darin sich anzupassen. Durch Mutationen kommt es immer wieder vor, das sie ihre Eigenschaften ändern und dann doch auch für den Menschen gefährlich werden können. Letztes Beispiel der Vogelgrippe Erreger H7N9, der Anfang 2013 in China festgestellt wurde. Dort soll es auch Ansteckungen von Tier zu Mensch gegeben haben.

Heute kennt man über 15 Vogelgrippe Varianten. Genauso eine Mutation wollen Wissenschaftler jetzt nachgewiesen haben. In Taiwan soll eine Frau, die mit Grippesymptomen und hohem Fieber in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, mit dem Vogelgrippe Virus H6N1 infiziert worden sein. H6N1 galt bislang als für den Menschen nicht gefährlich. H6N1 ist ein schon seit 1972 unter dem Geflügel in Taiwan verbreitet. Durch Genanalysen des H6N1 Virus wurde nachgewiesen, dass er sich von dem "normalen" H6N1 Virus unterscheidet. Er kann sich durch Mutation an menschliche Zellen andocken. Allerdings ist noch vollkommen unklar wie sich die Frau mit dem Virus angesteckt hat. Nach eigenen Aussagen der Frau, die jetzt wieder gesund ist, hatte sie keinen direkten Kontakt zu Geflügel und hatte in der letzten Zeit auch keine Reise unternommen. In der Gelügelfarm, die in der Nähe der Wohnung der Frau angesiedelt ist, wurden auch keine H6N1 Viren gefunden.

Forscher befürchten nun, dass sich schon mehr der mutierten Viren im Umlauf befinden.

15/11 2013

13. Todesopfer in Kambodscha

Kambodscha meldet das 13. Todesopfer durch die Vogelgrippe. Ein zehnjähriger Junge soll am H5N1 Virus gestorben sein. Seit Jahresbeginn ist er das 13. Todesopfer. 30 Hühner sollen, einen Monat zuvor, im Heimatdorf des Jungen plötzlich gestorben sein. Der Junge soll davon welche mit nach Hause genommen haben, wo man die Hühner in der Küche verwendete und auch verspeiste.

13/11 2013

Taiwan warnt vor Vogelgrippe aus China

Nach dem wieder Vogelgrippefälle mit dem H7N9 Virus aus China gemeldet wurden, warnt Taiwan vor der Vogelgrippe aus China. Taiwan warnt Reisende nach China vor H7N9. Taiwan befürchtet, dass mit dem Beginn der kälteren Jahreszeit die Infektionen mit dem H7N9 erreger in China wieder ansteigen könnten. Taiwans Center für Seuchenkontrolle (CDC) beobachtet daher die Situation in China sehr genau und ruft alle Reisenden auf, besonders vorsichtig zu sein.

06/11 2013

Wieder Infektionen mit H7N9

Nachdem im Frühjahr der neue Vogelgrippevirus H7N9 45 Todesopfer und über 100 Infizierte gebracht hatte, nahmen die Infektionen, nachdem man Geflügelmärkte geschlossen hatte, um rund 90% ab. Den Sommer über wurde kaum noch etwas über den H7N9 Erreger berichtet. Jetzt scheint es so, dass der Erreger wieder zugeschlagen hat. Zwei Menschen sollen sich im Oktober mit dem H7N9 Virus infiziert haben. Demnach hat das Virus anscheinend nur "geschlafen" und wacht jetzt wieder auf. Ob man bei einer erneuten Infektionswelle den Erreger wieder so schnell in Schach halten kann, daran zweifeln sogar Experten.

28/10 2013

Impfstoff gegen H7N9 entwickelt

Am Samstag haben chinesische Wissenschaftler mitgeteilt, dass sie einen Impfstoff gegen den Vogelgrippe-Erreger H7N9 entwickelt hätten. Shu Yuelong, Direktor des WHO Collaborating Center for Reference and Research on Influenza, sagt dazu: "Der Impfstoff biete wichtige technische Unterstützung im Kampf gegen den neuen Virenstamm, womit er zur Kontrolle einer Epidemie des H7N9-Grippevirus beitrage". Medikamentenhersteller haben schon ihr Interesse an dem Impfstoff gegen H7N9 bekundet. Der Impfstoff wurde bisher aber nur an Frettchen getestet.

25/09 2013

Kambodscha - 11 Todesfall durch H5N1-Virus

In Kambodscha, wo seit 2003 immer wieder Fälle von Vogelgrippe bei Menschen auftreten, gibt es in diesem Jahr schon den elften Todesfall. Ein zweijähriges Mädchen ist das jüngste Opfer des Vogelgrippe Virus H5N1. Insgesamt gibt es 41 bestätigte Fälle, wovon in 30 Fällen Kinder unter 14 Jahren betroffen sind. Auch bei einem 5jähriges Kind wurde Vogelgrippe festgestellt, das Kind befindet sich aber auf dem Weg der Besserung. Der H5N1-Erreger kann von Geflügel auf Menschen übertragen werden.

16/08 2013

Kann sich der Virus H7N9 auch über den Stuhl berbreiten?

Vor ein paar Tagen berichteten wir über einen erneuten Toten durch das H7N9 Virus. Jetzt berichten Forscher darüber, dass sie bei Infizierten den Erreger auch im Stuhl gefunden haben. 12 Patienten wurden untersucht, von denen die Hälfte an dem Virus gestorben ist. Der H7N9 Virus wurde in fast allen Proben gefunden. Damit besthet die Gafahr, dass sich der Erreger auch über verunreinigte Toiletten verbreiten könnte. Forscher rechnen damit, dass der Virus zur Zeit nur "schläft" und im Winter mit aller Gewalt wieder kommt.

13/08 2013

H7N9 hat wieder zu geschlagen

Nach einigen Monaten Ruhe, wurde jetzt ein erneuter Toter durch den H7N9 Virus gemeldet. Ende Mai kamen die letzten Informationen zu der H7N9 Infektionswelle, der immerhin 45 Menschen zum Opfer fielen. Letzte Woche wurde wieder ein Fall von H7N9-Infektion festgestellt. Außerdem seien noch 4 Patienten im Krankenhaus.
Laut offiziellen Angaben der WHO sind 135 Menschen mit den H7N9 Virus infiziert worden und 45 daran gestorben.

Außerdem wird wieder darüber diskutiert, dass Virus so zu verändern, dass es besser von Mensch zu Mensch übertragbar werden soll. Damit soll erreicht werden, dass das Virus besser verstanden wird und besser Heilmittel hergestellt werden können. Außerdem könnten man so die Übertragungswege besser studieren.

02/07 2013

Zahl der Todesopfer auf 40 gestiegen

Die Zahl der Todesopfer durch die Vogelgrippe H7N9 ist auf 40 angestiegen, wie jetzt bekannt wurde. Der Mann soll seit April im Krankenhaus gelegen haben und sich laut offiziellen Angaben bei seiner Frau angesteckt haben. Die Frau soll schon im April verstorben sein. Das Ehepaar soll ein Beispiel dafür sein, dass das Virus H7N9 in seltenen Fällen auch von Mensch zu Mensch übertragbar sein soll.



12/06 2013

Vogelgrippevirus am Flughafen Wien

Im Reisegepäck eines tschechischen pärchens haben Spürhunde des Zolls am Wiener Flughafen rund 60 exotische Vögel entdeckt. Viele der Vögel waren durch die lange Reise schon verendet. Die überlebenden Tiere kamen in die Quarantänestation des Flighafens. Die toten Tiere wurden untersucht und dabei wurde bei einem Vogel das gefährliche Vogelgrippe Virus entdeckt. Daraufhin mussten auch die anderen Vögel, die teilweise unter artenschutz standen, eingeschläfert werden. Sieben Zollbeamte und der Tierarzt, die direkten Kontakt mit den Vögeln hatten, wurden daraufhin mit Tamiflu behandelt. Laut Experten soll die Ansteckungsgefahr nur gering sein und für die Öffentlichkeit keine Gefahr bestehen.

30/05 2013

Wieder H7N9 in Peking

Offizielle Stellen aus Peking gaben jetzt bekannt, dass es wieder einen Fall von H7N9 in Peking geben soll. Ein sechs Jahre alter Junge soll schon am 21. Mai mit Symptomen in ein Krankenhaus eingeliefert worden sein. Ein paar Tage später wurde er wieder entlassen und konnte in den KIndergarten gehen. Er wird aber weiter durch das Krankenhaus überwacht, nach dem die Diagnose H7N9 feststand.
Außerdem wurde bekannt, dass sich Mutationen des H7N9 Virus, in klinischen Untersuchungen resistent gegen Grippemittel, wie z.B. Tamiflu zeigten. Was die Behandlung von Patienten mit Vogelgrippe weiter erschweren soll.

28/05 2013

Weiterer Fall von Vogelgrippe im Emsland

Am Freitag teilte das Landwirtschaftsministerium in Hannover mit, dass es einen neuen Fall von Vogelgrippe in einem Geflügelhof im Landkreis Emsland gibt. Über 10.000 Legehennen mussten getötet werden. Um den Hof wurde ein Sperrgebiet eingerichtet. Im Sperrgebiet liegt auch der Hof der zuerst betroffen war. Es wurden Massnahmen eingeleitet um die Ursache für den Ausbruch der Vogelgrippe zu finden. Der Virus soll nur niedrig pathogenen sein.

22/05 2013

Bericht zur Vogelgrippe H7N9

Der Ausbruch der Vogelgrippewelle H7N9 hat laut Berichten aus China, Milliardenverluste verursacht. 36 Menschen starben und 131 haben sich infiziert. Durch die schnellen Massnahmen, wie das Schließen von Geflügelmärkten und die Warnungen in öffentlichen Medien, sowie die erhöhte Wachsamkeit im medizinischen Bereich, sind seit dem 08.05.2013 keine neuen Infektionen zu verzeichnen. Experten sind aber auf der Hut, eine Entwarnung kann es noch nicht geben, da vermutet wird, dass das Virus H7N9 nur ruht und noch nicht verschwunden ist.

21/05 2013

Vogelgrippe in Niedersachsen

11.000 Puten mussten nach einem Vogelgrippe-Ausbruch in Vechta getötet werden. Zwei weitere Geflügelbetriebe wurden untersucht und Entwarnung gegeben, kein Fund von Vogelgrippe-Erregern. In Vechta wurde eine Sperrzone errichtet, die jetzt 3 Wochen bestehen bleibt. Der Ausbruch gibt Tierärzten ein Rätsel auf, da solche Ausbrüche mit wärmeren Temperaturen zurück gehen. Der Vogelgrippetyp der in Vechta nachgewiesen wurde soll für den Menschen ungefährlich sein.

07/05 2013

Russland warnt vor der Vogelgrippe aus China

In Russland wird der Ernstfall geprobt, man möchte vorbereitet sein, falls die Vogelgrippe H7N9 aus China auch Russland erreicht. Russland empfahl den anderen Regionen des Landes die die Schutzmaßnahmen in Geflügelhöfen zu kontrollieren und vor allem aufzuklären über das H7N9 Virus. Auch die privaten Halter wurden aufgefordert Vorsichtsmassnahmen zu treffen um eine eine Einschleppung von H7N9 zu verhindern.
Expertenmeinung zufolge, ist eine Ausbreitung in Europa so gut wie ausgeschlossen. Die Entwicklung von Impfstoffen läuft aber auf Hochtouren.

06/05 2013

Emsland - Vogelgrippe festgestellt

Im Landkreis Emsland mussten jetzt rund 34.000 Legehennen getötet werden, nach dem der Vogelgrippe Erreger festgestellt worden war. Der Erreger von Typ H7 ist laut Meldungen der Gesundheitsbehorden nicht hochansteckend. Die Tiere müssten getötet werden, damit sie sich nicht weiter ausbreiten können und eine Mutation zu einem hochansteckenden Erreger vermieden wird. Genau wie bei dem letztenten Vogelgrippefund in Osnabrück, wurde eine Sperrzone eingerichtet. Wird in den nächsten 21 Tagen kein Vogelgrippe Erreger mehr nachgewiesen, wird die Sperrzone wieder audgehoben. Der Transport von Geflügel ist in der Sperrzone verboten.

30/04 2013

Importstopp für Geflügelfleisch aus China gefordert

Experten fordern, dass die Einfuhr von Geflügelfleisch aus China in die EU gestoppt wird. Der Virologe Alexander Kekule: "Wir müssen aufpassen, dass infiziertes Hühnerfleisch nicht aus Versehen in Europa verkauft wird". Außerdem werden strengere Sicherheitvorkehrungen in der EU gefordert. Selbst in China gibt es mittlerweile strengere Sicherheitskontrollen. Wie Kerkule betonte, ist dem Geflügel nicht anzusehen, ob es infiziert ist oder nicht und noch immer ist das Virus den Forschern ein Rätsel. Anfang April wurde erstmals über das Virus bericht und seitdem sind laut offiziellen Angaben 24 Menschen gestorben und 126 Menschen haben sich infiziert.

29/04 2013

H7N9 - weitere Tote und Infizierte

Die Zahl der Infizierten mit dem Vogelgrippevirus H7N9 stieg auf 120 Menschen an. 23 starben an der Infektion mit H7N9.
Noch immer ist die genaue Übertragung nicht geklärt und auch einen Impfstoff gibt es noch nicht. Neuraminidasehmmer scheinen aber zu wirken.
Forscher der Universität Zhejiang in Hangzhou haben durch Genanalysen bewisen das das Virus durch Hühner auf den Menschen übertragen werden kann.
Der weltweit führende Vogelgrippe Experte  Albert Osterhaus aus Rotterdam: "Wie gefährlich H7N9 werden könne, sei derzeit schwer einzuschätzen. Wir sollten uns jetzt so stark wie möglich auf die Entwicklung von Impfstoffen konzentrieren, vor allem, weil wir nicht genau wissen, ob das Virus nicht doch die Fähigkeit hat, sich sehr viel weiter auszubreiten als bisher."

29/04 2013

Hongkong rüstet auf gegen H7N9

Um ein Übergreifen des Vogelgrippe Erregers H7N9 zu verhindern rüstet die Sonderverwaltungszone Hongkong auf. Da das Virus in der vergangenen Woche das erste mal auch außerhalb von China aufgetaucht war, wurde das Personal an den Grenzen aufgestockt. Die Körpertemperatur von Einreisen soll kontrolliert werden. Außerdem wurde auf den Märkten für mehr Hygenie geworben, dabei hatten sich Regierungsvertreter mit Eimer und Schrubber auf den Märkten sehen lassen. Genauso werden die Kontrollen auf den einzelnen Märkten verstärkt. Auch ein Importstopp für Geflügel werde erwogen und die Keulung von Geflügel ist vorbereitet.
Hongkong war 1997 die erste Stadt in der das Vogelgrippevirus H5N1 auftrat, deshalb will man jetzt vorbereitet sein.

26/04 2013

H7N9 als besonders gefährlich eingestuft

108 Infizierte in China, 22 Tote und 1 Infizierter in Taiwan, dies ist die aktuelle Bilanz des neuen Vogelgrippe Erregers H7N9. Die WHO hat diesen Erreger jetzt als besonders gefährlich eingestuft. Das Virus H7N9 soll eines der tödlichsten Grippeviren sein, so die WHO. Laut dem Grippeexperten der WHO Keiji Fukuda, überträgt sich das Grippevirus viel leichter vom Tier zum Menschen, als das Grippevirus H5N1, das seit 2003 auch schon 371 Tote gefordert hat. Anfang April, als die ersten Infektionen gemeldet wurden, wurden viele Vögel getötet und die Geflügelmärkte geschlossen. Laut WHO sollen daraufhin die Neuinfektionen zurück gegangen sein.

25/04 2013

H7N9 nun auch in Taiwan

Werstmals wurde das Vogelgrippe Virus H7N9 nun auch in Taiwan festgestellt. Ein Mann ist am Virus erkrankt. Die taiwanesische Gesundheitsbehörde teilte mit, dass der Mann zuvor in der Provinz Jiangsu in China gearbeitet hat. Der Grippeexperte der WHO Keiji Fukuda sagt:"das sich das neue Virus H7N9 nach bisherigen Erkenntnissen wesentlich leichter von Geflügel auf Menschen übertrage als der bereits bekannte Erreger H5N1. An ihm sind seit 2003 mehr als 300 Menschen weltweit gestorben." Eine Woche lang waren Experten in China und haben bei der Untersuchung des Virus H7N9 geholfen. Nach wie vor ist ungeklärt warum das Virus bei Vögeln kein Symptome verursacht und beim Menschen dagegen heftige Reaktionen verursacht. Ebenso ist nicht bekannt wie viele Vögel mit dem Virus infiziert sind.

23/04 2013

Vogelgrippe in China greift weiter um sich

Auf 20 ist die Zahl der Todesopfer in China gestiegen, die das Vogelgrippe Virus H7N9 verursacht. Auch die Zahl der Infizierten ist angestiegen, auf 102. Nach wie vor rätseln Experten darüber, warum das Virus beim Menschen so heftige Reaktionen auslöst und infizierte Tiere keinerlei Symptome zeigen.
Das Virus H7N9 scheint Expertenmeinungen zu folge weiter verbreitet zu sein als bislang angenommen. Der Präsident des Friedrich Löffer Institutes, Thomas Mettenleiter, hält eine Ausbreitung auch auf andere Länder für möglich.

22/04 2013

Vogelgrippe im Landkreis Osnabrück

In zwei Geflügelbetrieben im Landkreis Osnabrück sind jetzt Vogelgrippe Viren nachgewiesen worden. Dabei soll es sich um eine milde Variante des Vogelgrippe Erregers handeln. 27.000 Puten aus den beiden Betrieben mussten gekeult werden. Laut Friedrich Löffler Institut bestehe bei dieser milden Form aber keine Gefahr für den Menschen.

22/04 2013

H7N9 von Mensch zu Mensch übertragbar

Wie die WHO jetzt verlauten liess, soll sich das Vogelgrippe Virus H7N9 in einigen bekannten Fällen auch von Mensch zu Mensch übertragen haben. Dabei soll es sich hauptsächlich um Familienangehörige handeln. Bekannt wurden 3 Fälle in dem das Virus von Mensch zu Mensch übertragen wurde.
Noch ist das Virus H7N9 nur in China nachgewiesen worden. Doch Experten rechnen mit einer Ausbreitung auch Länderübergreifend. Über das Virus ist bislang wenig bekannt. Neben den Infizierten selbst sind auch rund 1700 Kontaktpersonen untersucht worden, bei niemanden wurde das Virus gefunden. Wie offiziell gemeldet wurde sind mittlerweile 87 Personen infiziert und 17 Menschen starben.

17/04 2013

H7N9 Ansteckung nur durch Geflügel?

Chinesische Wissenschaftler bezweifeln, dass die Infektion mit dem H7N9 Virus nur durch den Kontakt mit Geflügel stattfindet. Etwa 40 % der Infizierten sollen keinen Kontakt zu Geflügel gehabt haben. Allerdings gibt es auch keinen Hinweis darauf, dass das Virus von Mensch zu Mensch übertragen wird.
Mittlerweile haben sich 77 Menschen infiziert und 16 Menschen starben.

Neues vom H7N9 Virus

Ein vierjähriger Junge liegt in einem Pekinger Krankenhaus, hat sich mit dem Vogelgrippe Virus H7N9 angesteckt und ist nicht krank, jedenfalls fühlt er sich nicht krank. Nun fragen sich Experten, ob das Virus harmloser als gedacht ist und vielleicht auch weiter Verbreitet als vermutet.
Offiziell wurde jetzt bestätigt, dass sich 60 Menschen mit dem Virus H7N9 infiziert haben und 13 Menschen starben.
Bei dem kleinen Jungen wurde das Virus eher zufällig entdeckt, er war Kontaktperson eines kleinen Mädchens welches an H7N9 erkrankt war. Nun befürchten die Experten, dass das Virus schon weiter verbreitet ist als vermutet. Dass das Virus vielleicht auch harmloser ist als bisher angenommen. Jetzt sollen Labortests zeigen ob es sich so verhält, da die Behandlung mit bekannten Grippemitteln gut anschlägt.
Ein internationales Forscherteam soll jetzt nach China entsandt werden um die dortigen Kollegen zu unterstützen und einen Schnelltest zu entwickeln um eine Infektion mit dem Virus H7N9 schnell erkennen zu können.

11/04 2013

Impfstoff gegen H7N9 soll kommen

In China ist jetzt ein Forschungsprojekt eingerichtet worden, das einen Impfstoff gegen den neuen Erreger herstellen soll. Wie Chinesche Experten mitteilten soll dies in den nächsten 7 Monaten geschehen. Offizielle Stellen bestätigen 9 Tote und 33 Infizierte mit dem neuen H7N9-Virus.

In China kursieren die wildesten Tipps, wie man sich gegen den Erreger schützen kann. Laut dubiosen Quellen sollen unzähliche Pulver und andere Mittel helfen. Selbst vom Gesundheitsamt kommen solche Hinweise, danach soll man zur Vorbeugung zwei mal täglich an einem Duftkissen mit chinesischer Medizin riechen und das drei Minuten lang. Mediziner raten von solcher einer Vorbeugung ab, es ist nicht belegt, dass alle diese Tipps gegen das Virus H7N9 helfen.

10/04 2013

Erneut ein Toter in China

Insgesamt neun Tote gibt es derzeit in China, alle am Vogelgrippevirus H7N9 gestorben. Chinesische Gesundheitsbehörden melden außerdem, dass es 28 Infizierte gibt. Laut Angaben der WHO gibt es in China keine Anzeichen einer Epidemie, außerdem sind Übertragungen von Mensch zu Mensch noch nicht bekannt.
China plant in einigen Provinzen eine große Impfaktion von Vögeln um die Ausbreitung einzudämmen. Allerdings gibt es noch keinen Impfstoff gegen das Virus H7N9, daher sollen andere Mittel, die schon bei anderen Vogelgrippeviren wirksam waren, eingesetzt werden. Unklar ist ob diese Mittel überhaupt gegen das H7N9 Virus wirkungsvoll sind.
Das Schwierige am H7N9 Virus ist, dass er bei Vögeln keinerlei Krankheitssymptome zeigt und sich somit unentdeckt weiter unter den Tieren verbreiten kann. Bislang ist das Virus nur lokal begrenzt aufgetreten.

10/04 2013

Immunsystem stärken

In China werden gerade verstärkt Fälle von Vogelgrippe-Infektionen gemeldet. Gegen eine Ansteckung mit dem Vogelgrippe-Virus kann man nicht viel machen, vor allem wenn es sich um das Virus H7N9 handelt, welches bei Vöglen keinerlei Symptome hervor ruft. Allegemein kann man aber schon etwas tun, um Viren und Bakterien abzuwehren. Stärken Sie Ihr Immunsystem.

Wer ständig unter Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und fieberhaften Infekten leidet, sollte sein Immunsystem und die körpereigenen Abwehrkräfte stärken.

Viele Menschen leiden besonders in der kalten Jahreszeit unter lästigen Erkältungssymptomen. Kaum hat man eine Erkältung überstanden, niest der Nachbar im Bus oder man gibt einem Kollegen mit einer Schniefnase die Hand. So kommt jeder ständig mit Krankheitserregern in Kontakt. Um nicht krank zu werden, braucht der Mensch ein starkes Immunsystem.

Wie können die körpereigenen Abwehrkräfte gestärkt werden?

Besonders wenn es draußen kalt ist oder Nieselregen und Matschwetter die Menschen belastet, ist es wichtig, sich über die Ernährung nicht nur Kalorien, sondern auch alle wichtigen Mineralien, Vitamine und Spurenelemente zuzuführen. Der regelmäßige tägliche Verzehr von frischem Obst und Gemüse, Salat, Nüssen und Trockenfrüchten, Getreideprodukten aus Vollkorn, wenig Eiweiß und Fett und vielen Ballaststoffen versorgt den Körper mit allem, was er für ein starkes aktives Immunsystem benötigt. Da sich im Darm viele Immunzellen befinden, sorgt eine ausgewogene Ernährung für eine gesunde Darmflora und für starke Abwehrkräfte. Dabei geht es nicht nur um die Vernichtung pathologischer Darmkeime. In wissenschaftlichen Forschungen wurde nachgewiesen, dass die Darmflora wichtig ist bei der Abwehr von Viren. Somit spielt eine gut funktionierende Darmflora auch eine große Rolle bei der Immunabwehr von Grippe-Erregern.

Training für das Immunsystem

Ein gesunder Stoffwechsel im Körper wird unterstützt durch regelmäßige Bewegung. Dabei geht es nicht um sportliche Höchstleistungen. Vor allem regelmäßiger Ausdauersport unterstützt die Aktivität des Immunsystems und damit der körpereigenen Abwehrzellen.

Wechselduschen oder der regelmäßige Besuch in der Sauna mit einem anschließenden kalten Guss härten den Organismus ab und fördern die Durchblutung. Dadurch gelangen die Abwehrzellen des Immunsystems schneller in die feinen Blutgefäße der Schleimhäute, die zuerst mit Viren und Bakterien in Kontakt kommen. Gerade die Schleimhäute des Atmungssystems in Nase, Mund und Rachen fungieren regelrecht als Eintrittspforten für Krankheitserreger. Durch den abwechselnden Wärme-Kälte-Reiz, so haben Untersuchungen ergeben, werden die Immunzellen nicht nur aktiviert. Nach einem Saunagang konnte eine Erhöhung der Anzahl von Abwehrzellen im Blut nachgewiesen werden.

Erholsamer Schlaf

Ausreichend Schlaf und ausgiebige Ruhephasen schützen ebenfalls vor Infektionen. Ein regelmäßiger guter Schlaf unterstützt die Arbeit des Immunsystems effektiv. Die notwendige Schlafdauer ist für jeden Menschen individuell unterschiedlich. Im Mittel sollten für die Nachtruhe mindestens sieben bis acht Stunden zur Verfügung stehen. Wichtig ist jedoch, dass alle Schlafphasen durchlaufen werden, um eine tiefe Entspannung und Erholung zu erreichen. Auch Stress macht anfällig für Infektionen. Vor allem Dauerstress ohne Zwischenphasen der Entspannung schwächen das Immunsystem. Daher ist eine ganz bewusste Entschleunigung wichtig, um die Anfälligkeit für Infektionen zu senken.

Haben Sie sich jetzt entschlossen, mehr für Ihre Gesundheit zu tun, dann schauen Sie doch einfach mal auf den Seiten von Gaedomed vorbei und schauen Sie was Sie alles selbst für Ihr Immunsystem und Ihre Gesundheit tun können.

10/04 2013

Kind in Vietnam an Vogelgrippe gestorben

In Vietnam ist ein vierjähriger Junge an der Vogelgrippe gestorben. Der Junge ist schon am 4. April gestorben, nach dem seine Eltern ein Huhn gekauft und geschlachtet haben. Das Huhn soll aus einem Dorf stammen, in dem später das Vogelgrippevirus H5N1 bestätigt worden ist.

08/04 2013

H7N9 und kein Ende

Trotz Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen der chinesischen Gesundheitsbehörden haben sich weitere Menschen mit dem Vogelgrippevirus H7N9 angesteckt. Nach offiziellen Angaben sind mittlerweile 21 Personen infiziert und 6 Personen starben. Es wurde unter anderem ein vollständiges Verbot für den Handel mit Geflügel erlassen und Geflügelmärkte geschlossen.
Erste Untersuchungen des H7N9 Virus haben gezeigt, dass sich das Virus wahrscheinlich an den Menschen angepasst hat. Durch die WHO und die USA soll mit der Entwicklung von ersten Impfstoffen gegonnen worden sein.

05/04 2013

6 Tote durch H7N9

Mittlerweile melden die chinesischen Gesundheitbehörden den 6. Vogelgrippe Toten und noch immer ist nicht klar, wie sich die Betroffenen angesteckt haben.
Auf dem Markt von Shanghai wurden Tauben entdeckt, bei denen das Vogelgrippevirus H7N9 nachgewiesen wurde. Die Gesundheitsbehörden haben damit begonnen das Geflügel auf dem Markt zu töten. Offizielle Stellen bestätigten inzwischen das sich 14 Menschen mit dem H7N9 Virus infiziert haben. Experten fordern, Geflügel weiter auf den Virus zu testen, da er bei infiziertem Geflügel keinerlei Krankheitssymptome hervorruft.
Metzker, Geflügelzüchter und Händler von Geflügel werden durch die Behörden besonders gewarnt, da sie ein erhöhtes Ansteckungsrisiko haben. In erhöhte Alarmbereitschaft wurden auch die Krankenhäuser in China versetzt.

03/04 2013

Weitere Fälle mit H7N9

Wie jetzt bekannt wurde, sind 4 weitere Patienten mit dem Vogelgrippe Virus H7N9 infiziert. Nach dem die ersten beiden Todesfälle bekannt wurden, hatten die Gesundheitsbehörden zu besonderer Wachsamkeit aufgerufen. Auch die WHO wird die Ausbreitung des Vogelgrippe Virus H7N9 genau beobachten, warnt aber zum jetzigen Zeitpunkt vor Panikmache.
Der Virus H7N9 soll bis jetzt nur bei Tieren festgestellt worden sein.

04/04 2013

Weitere Infektionen mit H7N9

Wie jetzt gemeldet wurde, steigt die Zahl der Menschen, die sich mit dem Virus H7N9 infiziert haben, auf 9 an. Das Vogelgrippe Virus H7N9 hat schon 3 Menschenleben gefordert. Die chinesischen Gesundheitsbehörden sind jetzt verstärkt dabei, das Virus zu untersuchen.

02/04 2013

Neue Variante der Vogelgrippe

In China sollen erstmals Menschen durch das Vogelgrippevirus H7N9 infiziert worden sein. Wie die Gesundheitsbehörden in China mitteilten sollen 2 Männer an diesem Virustyp gestorben sein, eine Frau soll in Lebensgefahr schweben. Noch ist nicht klar, wie und wo sich die Betroffenen mit dem Virus H7N9 infiziert haben.
Genau wie der Vogelgrippe Typ H5N1, der erstmals 2003 beim Menschen nachgewiesen wurde, soll der Typ H7N9 bisher auch nur bei Vögeln beobachtet worden sein.
Die Gesundheitsbehörden in China ordneten schärfere Kontrollen bei Verdacht auf eine Atemnwegserkrankung an. Außerdem haben chinesische Experten begonnen das Virus H7N9 zu untersuchen, da noch nicht viel über diesen Typ des Vogelgrippevirus bekannt ist.

28/03 2013

Neue Fälle von Vogelgrippe in den Niederlanden

Am 19.03.2013 berichteten wir von einem Ausbruch der Vogelgrippe in den Niederlanden. Wie das Zentrale Veterinärinstitut (CVI) der Universität Wageningen jetzt mitteilte gibt es einen zweiten Fall von Vogelgrippe in den Niederlanden. In der Gemeinde Zeewolde wurde in einem Biolegehennenbestanddas Vogelgrippevirus H7N7 nachgewiesen. 24.000 Tiere mussten getötet werden, um eine Ausbreitung zu verhindern. Um den Betrieb wurde eine Sperrzone von 1 km eingerichtet. Das Virus soll laut Experten aber nicht identischen mit dem Erreger sein, der am 19.03.2013 festgestellt wurde. In beiden Fällen soll es sich um Wildtiere handeln, die den Virus eingeschleppt haben.

19/03 2013

Vogelgrippe in den Niederlanden

Das Haager Wirtschaftsministeriumteilte mit, dass bei einem Legehennenbestand in der Gemeinde Lochem, das Vogelgrippe Virus nachgewiesen wurde. Es soll sich aber um das niedrigpathogenen Virus vom Typ  H7 handeln. 85.000 Tiere soll der Legehennenbestand sein. Jetzt soll der ganze Bestand getötet werden. Ein Sperrgebiet von 1 km wurde rund um den Geflügelhof eingerichtet. Im Sperrgebiet befinden sich noch weitere Geflügelhöfe, die jetzt alle auf das Vogelgrippevirus untersucht werden.

15/03 2013

Vogelgrippe Sperrkreis wird aufgehoben

Vor ein paar Wochen berichteten wir über einen Geflügelhof, bei dem das Vogelgrippe Virus H5N1 nachgewiesen wurde. Alle Tiere des Hofes wurden getötet und ein Sperrkreis von einem Kilometer eingerichtet. Wie der Landkreis jetzt mitteilte, gibt es keine neuen Funde von Vogelgrippe Viren, so dass man davon ausgeht, dass es ein Einzelfall war, der durch wildvögel verursacht worden war. Somit kann der Sperrkreis um den betroffenen Geflügelhof wieder aufgehoben werden und die Beschränkungen für die anderen Geflügelhöfe sind damit auch beendet.

04/03 2013

Vogelgrippewelle in Mexiko breitet sich weiter aus

Im Januar berichteten wir über erste Vogelgrippe-Fälle in Mexiko. Jetzt meldeten die Behörden, dass es immer mehr Fälle von Vogelgrippe in Mexiko gibt. In über 39 Geflügelfarmen soll das gefährliche Virus schon nachgewiesen worden sein. Mehr als 3,2 Millionen Hühner mussten schon geschlachtet werden. Auf Höfen, auf denen noch keine Virus nachgewiesen werden konnte, sollen jetzt die Tiere geimpft werden. Auf Autobahnen sollen Kontrollpunkte eingerichtet werden, bei denen Tiertransporte in andere Teile von Mexiko kontrolliert werden um eine Ausbreitung des Vogelgrippevirus zu verhindern.

25/02 2013

China - ein Vogelgrippe Toter

IN China ist jetzt ein Mann gestorben, der an der Vogelgrippe erkrankt war. Der Mann wurde  Anfang Februar in ein Krankenhaus eingeliefert, dort wurde festgestellt, dass er mit dem Vogelgrippevirus H5N1 infiziert war. Letzte Woche am Freitag starb er dann. Erst Mitte Februar gab es schon einen Todesfall durch das Virus H5N1, da starb eine 21-jährige Frau.

Wie die Behörden mitteilten haben beide Opfer sehr engen Kontakt zu Gefügel. Die Verwandten der beiden Verstorbenen wurden unter ärztliche Kontrolle gestellt. Ob sich Verwandte angesteckt haben ist nicht bekannt.

21/02 2013

China hat Einfuhr von Geflügelprodukten aus Deutschland verboten

Nach dem Fund von Vogelgrippe-Viren in einem Geflügelhof in Brandenburg, hat China nun die Einfuhr von Geflügelprodukten aus den Bundesländern Brandenburg und Berlin verboten. Mit dieser Maßnahme soll die Tiergesundheit und die öffentliche Gesundheit in China geschütz werden, so das Center for Food Safety (CFS) des Ministeriums für Ernährungs- und Umwelthygiene mit. Seit vorigem Jahr besteht schon ein Einfuhrverbot aus den Bundesland Hessen. China hat alleine 2012 ungefähr 10.000 Tonnen Geflügelfleisch und 2,8 Millionen Eier aus Deutschland importiert.

18/02 2013

Vogelgrippe in Brandenburg

Seit mehr als 3 Jahren wurde erstmal in Brandenburg das Vogelgrippe-Virus wieder nachgewiesen. In einem Entenmastbetrieb in Brandenburg mussten 14.500 Enten getötet werden. IN anderen Mastbetrieben wurden Proben genommen, die aber alle negativ getestet wurden. Um den MAstbetrieb wurde nun für 21 Tage eine Sperrzone eingerichtet. Menschen sollen nicht in Gefahr sein. Bei dem Virus soll es sich um H5N1 handeln, aber eine nicht so gefährliche Variante, teilte das Friedrich-Löffler-Institut mit. Wie die Enten sich angesteckt haben ist nicht geklärt, vermutet wird, dass das Virus durch Wildtiere übertragen wurde. In Brandenburg wurde ein Krisenzentrum eingerichtet, welches die Koordination der Seuchenbekämpfung in Brandenburg übernehmen soll.

12/02 2013

Vogelgrippe-Infektionen in China

In China sind in diesem Jahr die ersten Vogelgrippefälle gemeldet worden. 2 Patienten wurden in ein Krankenhaus eingeliefert, ihr Zustand soll sehr kritisch sein. Bei beiden Patienten wurde das Vogelgrippevirus H5N1 gefunden. Wo die Patienten sich mit dem Virus infiziert haben ist noch nicht bekannt.

10/01 2013

In Mexiko erneut Vogelgrippe-Fälle

Im Westen von Mexiko ist erneut die Vogelgrippe ausgebrochen. Hier soll es sich um das Virus H7N3 handeln. Um eine Ausbreitung zu verhindern wurden rund 280.000 Tiere getötet. Das fast gleiche Virus H7N3 war im vorigen Jahr in der Los Altos Region im Bundesstaat Jalisco schuld daran, dass es zu großen Verlusten bei den Geflügelhaltern gekommen ist.

10/01 2013

Entwarnung für Geflügelhalter

Entwarnung für alle Geflügelhalter in Kassel. Nach dem Vogelgrippe-Fall in Kassel wurde ein Sperrbezirkt eingerichtet. Dieser wurde am Mittwoch wieder aufgehoben. Bei Nachproben von rund 40 Geflügelhalter wurde keine Vogelgrippe-Virus nachgeweisen.

04/01 2013

Wieder Vogelgrippe in Hessen

Im Nordhessischen Gemünden ist das Vogelgrippe-Virus H5N2 nachgewiesen worden. Schon einmal Anfang Dezember wurde dieser Virus auf einem Geflügelhof in Hessen gefunden. Damals wurden 40 Hühner, Gänse und Enten getötet. Diesesmal mussten rund 60 Hühner und Gänse ihr Leben lassen. Einen Sperrzone um den Betrieb wurde eingerichtet. Laut Friedrich Löffler Institut (FLI) handelt es sich bei dem Vogelgrippevirus H5N2 aber um einen weniger krankheitserregenden Typ der Vogelgrippe. Vermutet wird, dass in den beiden Vogelgrippe-Fällen in Hessen Wildvögel die Quelle gewesen sein sollen.

27/12 2012

Vogelgrippe in Bangladesch

In Bangladesch, wurde in einer großen Geflügelfarm ein Vogelgrippe-Ausbruch festgestellt. 150.000 Hühner sollen auf der Farm gekeult werden. Bei dem Ausbruch soll es sich um das Virus H5N1 handeln.

Bereits im Jahr 2007 war Bangladesch vom Vogelgrippe-Virus betroffen, damals musste mehr als 1 Millionen Geflügel gekeult werden. Offiziell sind 6 Fälle des Vogelgrippe-Virus beim Menschen bestätigt.

18/12 2012

In Nordhessen kein weiterer Vogelgrippe-Fund

Am 07.12.2012 berichteten wir über einen Vogelgrippe-Fund in Nordhessen. Zahlreiche Tiere mussten gekeult werden. Bis jetzt gibt es aber keinen weiteren Vogelgrippe-Fund in Hessen. Da die Inkubationszeit aber 21 Tage beträgt, kann erst Anfang Januar 2013 mit einer Entwarnung gerechnet werden. Von dem gefundenen Vogelgrippe-Virus H5N2 sollen Menschen nicht betroffen sein.

18/12 2012

Tote Vögel in Indonesien

Nach dem in den letzten Wochen mehrere tausend tote Vögel auf der Insel Java gefunden wurden, hat Indonesien seine Vogelgrippe-Wachsamkeit verschärft. Die toten Vögel sollen den H5N1-erreger in sich getragen haben. Dieser wurde schon in Vietnam, Kambodscha, Indien und anderen asiatischen Ländern festgestellt. Menschen sollen bislang noch nicht von dem Erreger betroffen sein. Krankenhäuser, Ärzte und auch Behörden wurden aufgerufen ganz genau auf die Symptome der Vogelgrippe zu achten und sofort zu reagieren. Beim Menschen sind die ersten Symptome einer Grippe nicht unähnlich.

Laut WHO sind seit 2003 weltweit 359 Menschen an der Vogelgrippe gestorben, in Indonesien alleine sind es 159 Menschen.

07/12 2012

Vogelgrippe in Hessen

In einem Geflügelhof in Hessen wurde jetzt der Vogelgrippe-Virus H5N2 nachgewiesen. Elf Gänse, 25 Enten und vier Hühner mussten getötet werden. Rund um den Hof wurde eine Kontrollzone eingerichtet. In der Nähe befinden sich noch 39 Geflügelhalter mit rund 800 Tieren. In der Kontrollzone darf kein Geflügel transportiert werden. Bei dem Typ H5N2 handelt es so wohl um einen wenig krankheitserregenden Typ. Weitere Geflügelhöfe werden jetzt überprüft.

20/11 2012

Vogelgrippe bedroht Straussenfarmer

Südafrikanische Straussenfarmer stehen vor dem aus. Im Frühjahr 2011 wurde in einer Straussenfarm das Vogelgrippevirus H5N2 entdeckt. Seitdem breitet es sich weiter aus. Mittlerweile wurden schon mehr als 50.000 Tiere gekeult.  Wouter Kriel, vom Agrarministerium sagt: "Es ist verrückt, eine ganze Herde zu keulen, nur weil ein Tier das Virus hat". Nach Angaben des Straussenfarmer-Verbandes hat sich die Zahl der Straussenfarmer innerhalb eines Jahres halbiert. Durch das Einfihrverbot, welches die EU für Südafrikanische Straussenfleisch verhängt hat, kommen auch die Farmer in Not, in deren Bestand noch keine Vogelgrippevirus nachgewiesen wurde.

Pieter Koen, vom Instituts für Tiergesundheit, sagt zum H5N2-Virus, dass es anders als beim H5N1-Virus für den Menschen nicht gefährlich sei. Auch die Tiere zeigen fast keine Symptome, aufgetreten seien lediglich geschwollene Augen oder Nasenschleimhäute.

25/10 2012

17jähriger in Indonesien an Vogelgrippe gestorben

In Indonesien gibt es in diesem Jahr ein sechstes Todesopfer, welches an der Vogelgrippe gestorben ist. Ein 16jähriger ist auf der Insel Lombok gestorben. Mit H5N1 infizierte Hühner waren in den letzten Wochen auf der Insel Lombok entdeckt worden. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Indonesien das am meisten von der Vogelgrippe betroffene Land. Dort erkrankten seit 2005 186 Menschen und 155 starben. Auch in Deutschland trat der Vogelgrippevirus schon auf, 2006 wurde das Virus bei Schwänen auf der Insel Rügen nachgewiesen und später auch bei anderen Vöglen. In Deutschland starb aber keine Mensch.

13/09 2012

Vogelgrippe-Mutation in Vietnam

In Vietnam und Thailand soll eine neue sehr ansteckende Mutation des Vogelgrippe-Erregers H5N1 aufgetreten sein. Der neue Erreger soll erstmals im Juli festgestellt worden sein. Bisher wurde der neue Vogelgrippe-Erreger in 6 Provinzen in Vietnam gefunden. 180.000 Vögel wurden schon gekeult. Nun soll getestet werden, ob der Impfstoff der gegen die Vogelgrippe eingesetzt wird, auch gegen den neuen mutierten Erreger wirksam ist.

14/08 2012

Vogelgrippe in den Niederlanden

In der Provinz Utrecht in den Niederlanden sind in einer Legehennen-Freilandhaltung Vogelgrippeviren festgestellt worden. Die Viren vom Typ H7 sind niedrig pathogen. Um eine Seuche zu verhindern wurden 38.000 Hühner gekeult.

Studien von Central Veterinary Institute und der Erasmus-Universität bestätigen, dass bei der Freilandhaltung ein elf-mal höheres Risiko besteht, dass Vogelgrippeviren gefunden werden.

26/07 2012

Vogelgrippeausbruch in Mexiko

Im Juni schon ist im Mexikanischen BUndesstatt Jalisco die Vogelgrippe ausgebrochen. Bislang wurden 3,8 Millionen Hühner gekeult. Der Vogelgrippevirus H7N3 wurde in 33 von 253 Geflügelbetrieben gefunden.
Der Ausbruch der Vogelgrippe-Seuche hat zu einer Verknappung beim Hühnerfleisch und einem starken Anstieg des Eierpreises geführt.

04/07 2012

Vogelgrippe-Ausbruch

In China ist es wieder zu einem Ausbruch der Vogelgrippe gekommen. Im Juni waren schon einmal auf einem Hof über 18 Tausend Hühner geschlachtet worden. Damals wurde das betroffene Gebiet und gründlich desinfiziert. Jetzt kam es in einer anderen Region erneut zu Vogelgrippe-Fällen. Diesmal wurden sogar 156ooo Hühner geschlachtet. Nähere Angaben machte das Landwirtschaftsministerium in China nicht. Alles Kadaver sollen sicher entsorgt worden sein.

25/06 2012

H5N1 Gefahr durch Supervirus

Einer neuen Studie zufolge könnte es zu einer Pandemie durch den Supervirus H5N1 kommen. Experten sagen, es würden nur 5 Mutationen im Erbgut des Virus reichen und der Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar.

Bis heute wurden rund 600 Erkrankungen an der Vogelgrippe beim Menschen beobachtet. Sie alle hatten sehr engen Kontakt zu Geflügel. Sollte das Virus mutieren kann es auch zu einer Ansteckung zwischen Menschen kommen und dies hätte eine Pandemie zur Folge.

Niederländische Forscher am Erasmus Medical Center haben nachgewiesen dass nur 5 Mutationen ausreichen um auch durch die Luft übertragbar zu werden. Getestet wurde an Frettchen, bei denen der Verlauf einer Grippe, dem Verlauf bei Menschen sehr ähnlich ist. Das Team um Sander Herfst schreibt dazu: "Angesichts der großen Anzahl an H5N1-Infektionen bei Vögeln weltweit und der schnellen Mutationsrate der Viren sei es womöglich nur eine Frage von Zufall und Zeit, bis ein Virus entstehe, das sich von Mensch zu Mensch verbreiten könne".

Mit Heilpflanzen erfolgreich die Grippe bewältigen

06.04.2012 - In der Frühlings- und Herbstzeit bekommen viele einen grippalen Infekt. Die Ärzte verschreiben meist Medikamente oder Antibiotika. Aber es geht auch ohne Medikamente und Antibiotika. Denn die Heilpflanzen sind nicht nur gut für den Heilungsprozess, sondern die Art der Anwendung von den Extrakte entspannt den Körper und die Seele.

Die Extrakte und deren Wirkung:

Es gibt viele Heilpflanzen, die bei einen grippalen Infekt helfen. Eukalyptus und Thymian hemmen die Vermehrung der Schnupfen- und Atemwegserreger. Allgemein für Nasen und Nebenhöhlen Beschwerden sind Eukalyptusöl, Menthol, Kamillenblüten oder Thymiankraut sehr gut. Es befreit die Atemwege und sind außerdem entzündungshemmend. Fiebersenkende Heilpflanzen sind z.B. die Blüte der Linde und der Holunder. Weidenrinde ist meist in Erkältungstees vorhanden, es senkt das Fieber und lindert Kopf- und Gliederschmerzen.
Sonnenhut oder Echinacea purpurea genannt, hat eine Immunsystem anregende Wirkung. Das heißt, die Pflanze kann als Prophylaxe der Grippe eingenommen werden. Aber auch in der akuten Phase, im Falle einer Grippe, kann sie eingenommen werden und sorgt für eine schnelle Genesung. Wer in dieser Erkältungszeit an Einschlafstörungen klagt, kann zusätzlich noch eine Baldriantinktur nehmen. Sie beruhigt und fördert die Entspannung des Körpers.

Die Arten der Anwendung:

Vollbäder mit Heilpflanzenölen sind sehr zu Empfehlen. Eukalyptus-, Thymian- oder Fichtennadelöl kann dosiert in Bäder genutzt werden. Es fördert insgesamt die Durchblutung, durch das Einatmen der Heilpflanzendüfte wirkt es befreiend für die Atemwege und Bäder sind allgemein für den Menschen wohltuend.
Eine andere Art zur Aufnahme der Heilpflanzen sind Inhalationen. Menthol, Kamillenblüten oder Eukalyptus können mit heißem Wasser übergossen und inhaliert werden. Heiße Tees, die langsam zu sich genommen werden, fördern den Heilungsprozess. Holunder oder Weidenrinde sind in vielen Erkältungstees vorhanden. Salben zum Einreiben, z.B. Mentholsalben, sind entzündungshemmend für die oberen Atemwege. Es gibt natürlich auch Präparate von Heilpflanzen.

Wenn Sie mehr Informationen bzw. die Wirkungen einzelner Heilpflanzen haben möchten bieten wir ihnen unsere Homepage www.docjones.de an.

Vogelgrippe Virus weiter verbreitet als gedacht

27.02.2012 -  Wie Forscher jetzt herausfanden ist das Vogelgrippe Virus wahrscheinlich weiter verbreitet als bisher angenommen. Laut einer wissenschaftlichen Veröffentlichung ist das Vogelgrippe Virus H5N1 weit weniger aggressiv als vermutet. Bei Auswertungen von Befunden von rund 12.500 Studienteilnehmern hat man festgestellt, dass bei 1 bis 2% im Blut Anzeichen für eine vorangegangene Vogelgrippeerkrankung gefunden wurden. Die Betroffenen gaben an, keinerlei Symptome bemerkt zu haben. Bislang war man davon ausgegangen, dass die Ansteckung von Mensch zu Mensch nicht möglich ist.
Laut WHO sind seit 2003 rund 584 Menschen an Dem Vogelgrippe Virus erkrankz und 345 Infizierte starben.

Zweiter Chinese an Vogelgrippe gestorben

23.01.2012 – Nach Angaben chinesischer Behörden ist am Sonntag ein 39-jähriger Mann an dem Vogelgrippe-Erreger H5N1 verstorben. Der Mann sei bereits am 6. Januar in ein Krankenhaus im westchinesischen Guiyang in der Provinz Guizhou mit hohem Fieber eingeliefert worden und lag dort zuletzt drei Tage auf der Intensivstation. Die Ursache für die Vogelgrippe-Erkrankung ist hingegen noch völlig unklar. Hierfür wäre ein direkter Kontakt mit infiziertem Geflügelfleisch notwendig gewesen. Um eine weitere Verbreitung auszuschließen, wurden 71, dem Verstorbenen nahestehenden, Personen auf Vogelgrippe untersucht: bislang negativ.

Vietnam: 18-Jähriger an Vogelgrippe gestorben

19.01.2012 – Nachdem Anfang Januar seit langem wieder ein Mensch in China durch das gefährliche H5N1-Virus gestorben war, ist nun ein weiterer Fall in Vietnam aufgetreten. Nach Angaben vietnamesischer Behörden starb ein 18-Jähriger Mann an den Folgen einer Vogelgrippe-Erkrankung. Dieser habe auf einer Entenzucht gearbeitet und in den letzten Tagen seines jungen Lebens über hohes Fieber und Atemprobleme geklagt. Der Vogelgrippe-Erreger H5N1 kann durch direkten Kontakt mit infiziertem Geflügel übertragen werden. In Vietnam ist das der erste Tote durch Vogelgrippe seit etwa zwei Jahren.




Ukraine: Geflügel-Importstop aus Bayern aufgehoben

04.01.2012 – Geflügelfleisch und Geflügelfleischerzeugnisse aus Bayern dürfen demnächst wieder in die Ukraine geliefert und dort verzerrt werden. Aus Vorsichtmaßnahmen hatte die ukrainische Regierung im März 2009 einen Importstop für Geflügel aus Bayern verordnet, da in unserem südlichsten Bundesland mehrere Fälle des Vogelgrippe-Virus H5N1 gemeldet wurden. Da mittlerweile keine Fälle von Vogelgrippe mehr aus Bayern bekannt sind, wurde dieser Importstop nun wieder aufgehoben. Damit können Ukrainische Verbraucher nun wieder in den Genuss des bayerischen Geflügels kommen.

China: Mann an Vogelgrippe gestorben

03.01.2012 – Die Vogelgrippe zählt wieder einmal ein Opfer mehr auf seiner Todesliste. In der vergangenen Woche starb ein chinesischer Busfahrer, aus der Region Shenzhen, an den Folgen des Vogelgrippeerregers H5N1. Dieser hatte sich aus bisher ungeklärten Gründen mit dem Virus infiziert, so offizielle Angaben chinesischer Behörden. Das Prekäre dabei ist: der Mann soll wohl in jeglicher Hinsicht keinen Kontakt zu Geflügelfleisch gehabt haben. Außerdem hätte er in den vergangenen Wochen die Stadt nicht verlassen, so dass der Wildvogelbestand um die Region Shenzhen wohl eher ausgeschlossen werden kann. Da es sich bei dem Verstorbenen um einen Busfahrer handelt, wird weiterhin akribisch das Umfeld, in dem er sich bewegte, analysiert. Denn obwohl die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung der Vogelgrippe von Mensch zu Mensch extrem gering ist, besteht trotzdem die Möglichkeit dieses Phänomens. Große Sorgen machen sich vor Allem Bewohner der benachbarten Provinz Guangdong, sowie der angrenzenden Großstadt Honkong. Bereits im Dezember wurden in Hongkong drei, mit Vogelgrippe, infizierte Vögel entdeckt. Dies führte zu einer erhöhten Alarmbereitschaft bei den chinesischen Behörden, welche daraufhin Tausende Tiere töteten und ein Importstop für Geflügel ausriefen. In Hongkong war bereits 1997 der weltweit erste Fall von Vogelgrippe ausgebrochen, welche sich danach weltweit verbreitete.

Neuer Supervirus?

28.12.2011 - Bislang ist der Vogelgrippevirus noch nicht von Mensch zu Mensch übertragbar. Bei Forschungen zum H5N1 Virus wurde jetzt ein "Supervirus" entwickelt, über den Paul Keim, Vorsitzende der NSABB sagt: "Ich kenne keinen anderen krankheitserregenden Organismus, der so beängstigend ist wie dieser." Bei diesem "Supervirus" soll es sich um eine genetisch abgewandelte Form des H5N1 Virus handeln, der auch von Mensch zu Mensch übertragen werden kann.

Vogelgrippe wieder in Hongkong aufgetaucht

12.12.2011 – Die ÄrzteZeitung berichtet von einem neuen Fall der Vogelgrippe in Hongkong. Dabei wurden bei drei importierten Hühnern eindeutig der Vogelgrippevirus H5N1 nachgewiesen. Um eine weitere Verbreitung unter den Vögeln zu vermeiden, ließen die Behörden sofort die 17.000 importierten Tiere schlachten. Zusätzlich wurde ein vorübergehender Importstop für lebendes Geflügel veranlasst, um den möglichen Auslöser eindämmen zu können. Ausgerechnet in Hongkong kam es 1997 zum ersten großen Ausbruch des pathogenen Vogelgrippevirus A/H5N1. Weltweit starben bisher 350 Menschen an dem Virus. Mittlerweile tritt es hauptsächlich vereinzelt im Süd-Ostasiatischem Raum auf, aber auch in Europa und Afrika gibt es vereinzelte Fälle.

Vogelgrippe-Entwarnung in der Oberlausitz!

29.11.2011 – In der Oberlausitz, ist es am Wochenende zu einem mysteriösen Entensterben gekommen, worauf der gefährliche Vogelgrippe-Virus nicht sofort ausgeschlossen werden konnte.  Davon betroffen ist ein Geflügelzüchter in Oberseifersdorf (Landkreis Görlitz), auf dem 40 von 200 Enten plötzlich aus ungeklärten Gründen verendeten. Daraufhin ließ das Landratsamt ein Krisenzentrum einrichten. Aus Vorsichtmaßnahmen wurden die restlichen 160 Tiere notgeschlachtet, sowie der Hof gesperrt und die Ställe desinfiziert. Außerdem wurden Proben der toten Tiere und des Futters untersucht. Nun die Entwarnung. Es handelt sich nicht um die Vogelgrippe, allerdings laufen weitere Untersuchungen, um das mysteriöse Sterben zu klären. Zusätzlich wurden vorsorglich 15 Personen, darunter, der Tierhalter, der Tierarzt und die neun tätigen Feuerwehrleute untersucht: ohne Auffälligkeiten.

Vogelgrippe in Asien wieder auf dem Vormarsch

11.10.2011 - In diesem Jahr hat sich der gefährliche Vogelgrippe-Virus H5N1 bereits acht Mal auf den Menschen übertragen. Alle Infizierten überlebten die Erkrankung nicht, darunter ein vierjähriges Mädchen, welches im August der Krankheit erlag. Immer mehr Fälle werden gemeldet. So bestätigten indische Behörden Anfang September den gefährlichen Virus bei hunderten Vögeln in Bhopal nachgewiesen zu haben. Zur gleichen Zeit wurden in Indonesien drei Personen mit Symptomen der Krankheit ins Krankenhaus eingewiesen. Auf den Philippinen und in Malaysia warnt man die Menschen keine wilden Vögel zu berühren und sich regelmäßig zu desinfizieren.

Starke Abwehrkräfte als Vorsorge gegen Krankheiten

06.10.2011 - Irrtümlich wird oft angenommen, der Grund für eine Erkältung läge bei einer Unterkühlung. So heißt es oft seitens der Eltern zu deren Kindern, sie würden sich erkälten, wenn sie so dünn angezogen außer Haus gehen. Doch die Abwehrkräfte spielen hierbei die Hauptrolle. Eine Unterkühlung schwächt lediglich die Abwehrkräfte. Deshalb ist es viel wichtiger genügend Vitamin C zu sich zu nehmen, als sich warm anzuziehen. Denn kommt man mit einem geschwächten Abwehrsystem in Kontakt mit Viren, ist eine Infektion praktisch vorprogrammiert, da die sogenannten Antigene ein leichtes Spiel haben. Die Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) kann hier Abhilfe schaffen.

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Schnell und effektiv die Vogelgrippe bekämpfen

20.09.2011 - Der Begriff Vogelgrippe ist schon seit Jahrzehnten in aller Munde. Bereits seit 1997 ist die äußerst aggressive Unterform dieses Virus bei uns bekannt. Sie breitet sich nicht, wie bis dahin, nur bei Geflügel aus, sondern infiziert auch den Menschen. Bis heute sind zahlreiche Opfer zu beklagen.

Die Globalisierung und damit die Verbreitung über Grenzen hinweg, machen die Erkrankung zu einer echten Bedrohung. Doch mittlerweile gibt es wirksame Medikamente bei Vogelgrippe, die man schnell und unkompliziert in der Online Apotheke seines Vertrauens, wie zum Beispiel der Versandapotheke Allgäu bestellen kann.

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Einkauf ohne Wartezeit und sehr diskret

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Vogelgrippe als Filmthema

19.07.2011 - Steven Soderbergh hat für seinen neuen Film das Thema Ausbruch einer Epidemie, vorallem der Vogelgrippe. gewählt. In dem Katastrophenfilm wird gezeigt, wie schnell die Erdbevölkerung durch eine Epidemie dezimiert werden kann. Neben Matt Damon werden auch Schauspieler wie: Kate Winslet, Laurence Fishburne und Gwyneth Paltrow zu sehen sein. Bei uns wird der Film „Contagion“ erst im Dezember zu sehen sein.

Vogelgrippe in Sachsen scheint gestoppt

12.07.2011 - Die in der vorigen Woche festgestellte milde Form der Vogelgrippe in Sachsen scheint gestoppt. Hauptsächlich in Putenbeständen war die milde Form der Vogelgrippe nachgewiesen worden. Rund 2000 Tiere wurden getötet. Die Krankheit soll durch einen Händler aus Nordrhein-Westfalen eingeschleppt worden sein.

Vogelgrippe zurück?

05.07.2011 - Ein Ausbruch der Vogelgrippe im Landkreis Görlitz ist jetzt vom Amtstierarzt offiziell bestätigt worden. Hauptsächlich sollen Putenbestände betroffen sein. Allerdings soll es sich nicht um den H5N1 Virus handeln, sondern um den nicht als ganz so gefährlich eingestuften H7N7 Erreger.


Geflügelgrippe in Ostwestfalen

30.05.2011 - In 3 Geflügelbetrieben im Kreis Gütersloh zeigen Tiere die Anzeichen einer Geflügelgrippe. Es soll sich aber nicht um den aggressiven Vogelgrippen-Erreger H5N1 handeln. Rund 13.000 Tiere leben in den 3 Betrieben, die vorerst gesperrt wurden

09/02 2011

Vogelgrippe breitet sich weiter aus

Japan - Die Vogelgrippe in Japan breitet sich weiter aus. In Toyohasi (Zentral-Japan)ist nun mittlerweile eine fünfte Geflügelfarm von dem H5N1 Virus betroffen. Sämtliche Geflügel-Betriebe und Farmen wurden in der Region unter Quarantäne gestellt und sämtliche Zufahrtsstraßen in diese Gebiete wurden gesperrt. Die japanische Regierung versprach alles zu tun, um eine weitere Ausbreitung der Epidemie zu verhindern.

03/02 2011

Junge mit H5N1 angesteckt

Der WHO wurde jetzt durch das ägyptische Gesundheitsministerium mitgeteilt, daß ein einjähriger Junge aus der Region Alexandria mit dem H5N1 Virus infiziert worden ist. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und sein Zustand sei stabil. In Ägypten gibt es 121 bestätigte Fälle der Ansteckung mit H5N1, davon sind 40 tödlich gewesen.

27/01 2011

Neue Vogelgrippe-Epidemie zu befürchten ?

Japan – Nach dem in mehreren Geflügelfarmen in verschiedenen Orten des Landes mit dem H5N1-Virus infizierte Vögel entdeckt wurden und darauf hin tausende Tiere getötet wurden, steigt nun bei den Geflügelbauern die Angst vor einer Epidemie. Auch in Aichi (liegt in Zentraljapan) wurden jetzt der Vogelgrippe Erreger nachgewiesen. Besondere Sorge macht den Behörden die Tatsache dass die betroffenen Regionen sehr weit auseinander liegen. Dadurch könnte sich die Seuche im schlimmsten Fall im ganzen Land ausbreiten. Man schätzt dass derzeit etwa 45000 Tiere mit der Geflügelpest infiziert sind und getötet werden müssen.

26/01 2011

Erneute Fälle von Vogelgrippe in Japan

Nach dem bereits 10-tausende Tiere getötet wurden, als auf Geflügelfarmen in Miyazaki und Shintomi das Vogelgrippe-Virus aufgetaucht war, ist nun erneut in einem Zuchtbetrieb der H5N1 Erreger festgestellt worden. Betroffen sei eine Farm in der Provinz Kagoshima, dem japanischen Zentrum für Geflügelzucht. Die Behörden ließen fast 9000 Tiere töten, nachdem Tests bei mehreren Vögeln eine Infektionen mit dem Vogelgrippe-Erreger bestätigten. Auch bei Wildvögeln in der Region konnte das H5N1-Virus nachgewiesen werden.

24/01 2011

Angst vor Vogelgrippe

In Japan steigt die Angst vor Vogelgrippe, was die japanische Präfektur Miyazaki wohl veranlasst, mehr als 60 000 Hühner töten zu wollen. Man habe um die betroffene Geflügelfarm eine 10 Km lange Absperrzone errichtet, nach dem etwa 20 tote Hühner auf der Farm entdeckt worden waren. Bereits am Wochenende seien auf einer anderen Farm ganz in der Nähe ca. 10 000 Tiere wegen des Verdachts auf Vogelgrippe getötet und vernichtet worden.

17/01 2011

Mit Genmanipulation gegen Vogelgrippe

Offenbar ist es britischen Wissenschaftlern gelungen, durch Gen-Manipulation eine Ansteckung mit Vogelgrippe zu verhindern. Forscher der University of Cambridge und der University of Edinburgh haben in das Erbgut von Hühnern ein Gen eingeschleust, dass ein Verbreiten des H5N1 verhindern soll. Dieses DNA-Fragment enthält einen Bauplan für ein Molekül, welches ein wichtiges für die Vermehrung zuständiges Enzym des Vogelgrippevirus anscheinend blockieren kann. Noch können die Wissenschaftler nicht genau sagen, warum die genmanipulierten Hühner für andere Vögel nicht ansteckend sind. Vermutet wird das dieses DNA-Fragment wie ein Lockvogel fungiert und die Viren fest an sich bindet und damit eine Ansteckung bei Tier und Mensch verhindert. Dies stoppt zwar nicht das Sterben infizierter Tiere jedoch könnte so eine Massenerkrankung verhindert werden. Auch würden sich Möglichkeiten gegen andere Virenerkrankungen wie z.B. Schweinegrippe ergeben, da der durch die Genmanipulation nachgeahmte Teil des Virusgenoms, bei allen Influenza A-Stämmen derselbe ist. Auch sind die Forscher überzeugt davon, dass ein Verzehr der genmanipulierten Hühner keine Gefahr darstelle. Noch sind diese aber nur für Forschungszwecke frei gegeben.

06/01 2011

Vogelrippe in Ägypten

Es gibt offenbar weitere Fälle von H5N1 in Ägypten. Ein 40jähriger Mann aus Dakahlia soll am 2. Januar an den Folgen einer Infektion mit dem Vogelgrippe Virus gestorben seien. Er soll bereits am 25. Dezember vorigen Jahres mit typischen Symptomen ins Krankenhaus eingeliefert worden seien. Ebenfalls ein Opfer der Vogelgrippe soll auch eine 25jährige Frau aus Qena geworden seien. Die junge Frau sei am 19. Dezember ins Krankenhaus eingeliefert worden und dort am 27. Dezember an den Folge der Infektion gestorben. Etwas mehr Glück hatte wohl eine 56jährige Frau aus Sharkia. Sie kam am 22. Dezember ins Krankenhaus wo sie umgehend behandelt wurde und schon am 30. Dezember wieder entlassen werden konnte.

03/01 2011

Tot durch Vogelgrippe in Ägypten

Ägypten - Wie das ägyptische Gesundheitsministerium der WHO offenbar mitteilte, ist ein junges Mädchen an den Folgen einer Infektion mit dem Vogelgrippe-Virus H5N1 gestorben. Die 11jährige wurde noch im alten Jahr mit schweren Atemproblemen ins Krankenhaus eingeliefert, wo sie künstlich beatmet werden musste. Leider waren die Ärzte nicht mehr in der Lage, ihr Leben zu retten. Wo sich das Mädchen mit dem Vogelgrippevirus angesteckt hat, ist nicht bekannt. Eine junge Frau (28) aus dem Esna Bezirk Luxor Governorate wurde ebenfalls mit H5N1-Virus infiziert, befindet sich aber bereits auf dem Weg der Besserung und konnte aus dem Krankenhaus entlassen werden.

03/01 2011

100 000 Tiere in Südkorea getötet

Mehreren Nachrichtendiensten zu Folge ist in gleich zwei Städten die Vogelgrippe ausgebrochen. Erstmals nach 2008 sei in den jeweiligen Geflügelzuchtbetrieben der ca. 100 km von einander entfernt liegenden Städte Chonan und Iksan das gefährliche H5N1-Virus festgestellt worden. Darauf hin seien über 100 000 Hühner und Enten der betroffenen Betriebe und Höfe in der näheren Umgebung getötet worden, um eine Ausbreitung der Vogelseuche zu verhindern. Die Betriebe seien zu dem zu Quarantänezonen erklärt worden und für die umliegenden Geflügelfarmen gelten nun verschärfte Transportbeschränkungen. Vor 2 Jahren mussten in Südkorea ca. 8 Millionen Vögel auf Grund der Vogelgrippe getötet weren.


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